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Mandalas

Was sind Mandalas?

I n vielen Kulturen, vor allem im Buddhismus und Hinduismus, werden Mandalas noch immer zu religiösen Zwecken benutzt, insbesondere als Symbol bei Riten. Im Buddhismus wird das Mandala als Meditationsobjekt verwendet, mittlerweile verbreitet sich das Mandala in ganz Ostasien. Über die Meditation und mit Hilfe eines Mandalas finden die Menschen zu der inneren Mitte und somit zu der Kraftquelle zurück.

Das Mandala ist sowohl für ungeübte, unkonzentrierte, aber auch für nervöse und gestresste Menschen eine ideale Meditationsvorlage, da das Mandala aus einer einzigartigen Form besteht. Setzt man sich hin und betrachtet man ein Mandala, wirkt sich dies auch positiv auf den Gemüts- und Geisteszustand aus.

Mandalas können bei folgenden Problemen die Energie stärken: Selbstzweifel, Widerstand gegen ungelöste Konflikte, Ungleichgewicht mit sich selbst, Überempfindlichkeit, Aggressivität und Niedergeschlagenheit. Wenn man Angst hat die Kontrolle zu verlieren, reagiert man gereizt und ist generell leicht erregbar. Das Mandala schenkt der Seele heilende Energien und hilft ihr wieder sich zu erholen und in sich zu ruhen.

Wenn Sie kein Mandala finden, dass zu Ihrer momentanen Situation passt, fertige ich Ihnen gerne ein passendes Mandala für Ihr persönliches Thema an.

PS: Leider sind die Farben beim Einscannen etwas blass, vor allem die Farbe leuchtend Gelb ist nicht sichtbar.

Der Elefant

Der weiße Elefant symbolisiert den kontrollierten Geist - die Beherrschung der Meditation. Seine vornehmsten Eigenschaften sind die Gelassenheit und die Unverrückbarkeit.

Der gekreuzte Vajra

Der Doppel- oder Allvajra symbolisiert die Existenz des Absoluten in allen vier Himmelsrichtungen und bildet quasi das Fundament der Welt. Aus dieser „kosmologischen“ Bedeutung leitet sich sein Symbolgehalt ab: absolute Standhaftigkeit, Unverrückbarkeit und Verlässlichkeit.

Der gekreuzte Vajra

Der Doppel- oder Allvajra symbolisiert die Existenz des Absoluten in allen vier Himmelsrichtungen und bildet quasi das Fundament der Welt. Aus dieser „kosmologischen“ Bedeutung leitet sich sein Symbolgehalt ab: absolute Standhaftigkeit, Unverrückbarkeit und Verlässlichkeit.

Das kostbare Gefäß

Vordergründlich symbolisiert das Gefäß eines der acht Glückssymbole, Reichtum und Wohlstand, mehr noch steht es aber für Langlebigkeit und Gesundheit.

Das Buch

Selbstverständlich steht das Buch für die Übermittlung der Lehre, der buddhistischen Überlieferung. Es symbolisiert Wissen, Weisheit, Wahrheit, Lernen und die Kunst der Rede.

Der Stupa

Ursprünglich war der Stupa ein Grabhügel, später auch das Grabmal für hohe buddhistische Würdenträger. Ein Stupa wird durch Umwandern im Urzeigersinn verehrt. Beim Betrachten eines Stupas stellen sich aber auch Gedanken an den Tod und die Vergänglichkeit des Lebens sowie das Andenken an die Verstorbenen ein.

Die wunderbare Medizin

Selbstverständlich ist die wunderbare Medizin ein Symbol für Gesundheit und Heilung. Außer ihren magischen Heilkräften bietet sie auch Schutz vor Vergiftung.

Das Taiji-Symbol

Zeigt die Verschmelzung von Yin und Yang im Absoluten. Das Taiji- Symbol steht für die Verflochtenheit von Wiedergeburtenkreislauf und Nirvana. Es steht für Unabdingbarkeit und Relativität.

Die Goldenen Fische

Zählen zu den acht Glückssymbolen, Glück und Spontanität, darüber hinaus symbolisieren sie die eigene Befreiung aus dem Ozean des Wiedergeburtenkreislaufs. In China ist der Fisch ein Sinnbild für Überfluss und Reichtum.

Der endlose Knoten

Er steht für die unendliche Weisheit und das unbegrenzte erbarmen des Buddha. Symbolisiert aber auch Langlebigkeit, Harmonie, Kontinuität, Großherzigkeit, für die Auflösung einer verworrenen Sache.

Das Muschelhorn

Ist ein Symbol der Verkündung. Im übertragenen Sinne steht es für Autorität, eine starke Position an Gehört werden. Es ist eines der acht Glückssymbolen.

Das kostbare Gefäß

Vordergründlich symbolisiert das Gefäß eines der acht Glückssymbole, Reichtum und Wohlstand, mehr noch steht es aber für Langlebigkeit und Gesundheit.

Die Schirmstandarte

Als Siegesbanner steht es für das Bezwingen der Dämonen der Versuchung durch den Buddha, also für den Sieg der Buddhalehre allgemein. Sie gehört zu den acht Glückssymbolen und symbolisiert Macht, Erfolg und Standhaftigkeit.

Die Trommel

Beim Schlagen auf beiden Seiten vereinen sich in der Trommel Weisheit und Methode, das Relative und das Absolute. Symbol für Rhythmus des Lebens.

Der Stupa

Ursprünglich war der Stupa ein Grabhügel, später auch das Grabmal für hohe buddhistische Würdenträger. Ein Stupa wird durch Umwandern im Urzeigersinn verehrt. Beim Betrachten eines Stupas stellen sich aber auch Gedanken an den Tod und die Vergänglichkeit des Lebens sowie das Andenken an die Verstorbenen ein.

Die drei Edelsteine

Das Dreijuwel symbolisiert die Einheit von Buddha, Lehre und Gemeinde, ebenso vereint es Körper, Rede und Geist. Symbolische Bedeutung: Einheit und Vollkommenheit.

Die 4 Himmelsrichtungen

Das Windpferd

Es steht im Zentrum der vier Weltgegenden, zusammen mit den Tieren der Himmelsrichtungen. Es steht für die Energie des Windes, Erfolg und zielgerechtes Handeln. Im Westen ist es ein Symbol der Treue.

Der Garuda

Er ist der König der Vögel und Beherrscher der Lüfte. Er ist der Erzfeind der Schlangen und wird somit als Beschützer vor Gefahr und Unheil angesehen. Mit ihm lassen sich Gefahren trotzen - er bietet Schutz vor Anfeindungen jeder Art.

Der Drache

Er bringt den Regen und damit auch Erleichterung, neue Kraft und Fruchtbarkeit.

Der Schneelöwe

Von der „Stimme Buddhas“ abgeleitete Aspekte sind Wahrheit, Aufrichtigkeit und Überzeugungskraft. Im abendländischen Kulturkreis steht der Löwe als König der Tiere für Mut und Tapferkeit.

Der Tiger

Seine besonderen Eigenschaften sind Furchtlosigkeit, unbeugsame Willensstärke und beherrschende Entschlossenheit.

Der Buddha

Mit der Geste der Erdberührung ruft der historische Buddha Shakyamuni die Erdgöttin als Zeugin seiner Erleuchtung an. Er steht für Erkenntnis, Wissen und Loslösung.

Der Lotos

Sinnbild der Erleuchtung, er steht für die Reinheit des Geistes und des Herzens, sowie für die Fähigkeit, sich aus den irdischen Bindungen zu befreien. Er ist eines der acht Glückssymbole.

Das Rad der Lehre

Steht für den „edlen achtfachen Pfad“ zur Erleuchtung: Rechter Entschluss, rechte Ansicht, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebensunterhalt, rechtes Streben, rechte Achtsamkeit und rechte Meditation. Steht aber auch für Rechtschaffenheit, Wahrheit, Disziplin Vollkommenheit und Erneuerung. Das Rad ist eines der acht Glückssymbole.

Die Schirmstandarte

Als Siegesbanner steht es für das Bezwingen der Dämonen der Versuchung durch den Buddha, also für den Sieg der Buddhalehre allgemein. Sie gehört zu den acht Glückssymbolen und symbolisiert Macht, Erfolg und Standhaftigkeit.

Der Sonnenschirm

Er kenzeichnet einerseits den Buddha als Weltenherrscher, anderseits symbolisiert er aber auch den Schutz vor schlechten Einflüssen. Er ist ein Sinnbild für Erhabenheit und Vornehmheit aber auch für Respekt. Er gehört zu den acht Glückssymbolen.

Der Rosenkranz

Perle für Perle wird mit dem Rosenkranz ein Mantra wiederholt. Er steht für Beharrlichkeit, Beruhigung und Befriedigung.

Der Spiegel

Der Spiegel zeigt alle Dinge in ihrer tatsächlichen Erscheinung, so ist er ein ideales Sinnbild für Leere und Substanzlosigkeit. Er versinnbildlicht Neutralität und Unbestechlichkeit, sowie das Sehen und er steht auch für Eitelkeit und Selbsterkenntnis.

Der Weihrauch

Er ist ein wichtiges Opfer und hält durch seinen Wohlgeruch Dämonen fern. Seine Bedeutung: Wohlbefinden und Opferbereitschaft.

Das Speiseopfer

Neben der Opferbereitschaft lassen sich für das Speiseopfer die Bedeutungen finden: Fülle, Reife und Vollendung.

Die Glocke

Symbol für Leere und Vergänglichkeit. Da sie den Gottesdienst einberuft, ist sie auch ein Symbol der Gemeinschaft.

Der Buddha

Amitabha (Meditation), voller Gnade herrscht er im Westen über das (Zwischen-) Paradies Sukhavat.

Blau

Immateriell, Leere, Luft, Wahrheit, Wasser, Treue.

Grün

Hoffnung, Erde, Mitte, Menschlichkeit, Auferstehung.

Der Schneelöwe

Von der „Stimme Buddhas“ abgeleitete Aspekte sind Wahrheit, Aufrichtigkeit und Überzeugungskraft. Im abendländischen Kulturkreis steht der Löwe als König der Tiere für Mut und Tapferkeit.

Der Drache

Er bringt den Regen und damit auch Erleichterung, neue Kraft und Fruchtbarkeit

Das Windpferd

Steht im Zentrum der vier Weltgegenden, zusammen mit den Tieren der Himmelsrichtungen. Es steht für die Energie des Windes, Erfolg und zielgerechtes Handeln. Im Westen ist es ein Symbol der Treue.

Der gekreuzte Vajra

Der Doppel- oder Allvajra symbolisiert die Existenz des Absoluten in allen vier Himmelsrichtungen und bildet quasi das Fundament der Welt. Aus dieser „kosmologischen“ Bedeutung leitet sich sein Symbolgehalt ab: absolute Standhaftigkeit, Unverrückbarkeit und Verlässlichkeit.

Das Rad der Lehre

Steht für den „edlen achtfachen Pfad“ zur Erleuchtung: Rechter Entschluss, rechte Ansicht, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebensunterhalt, rechtes Streben, rechte Achtsamkeit und rechte Meditation. Steht aber auch für, Rechtschaffenheit, Wahrheit, Disziplin, Vollkommenheit und Erneuerung. Das Rad ist eines der acht Glückssymbole.

Der Sonnenschirm

Er kenzeichnet einerseits den Buddha als Weltenherrscher, anderseits symbolisiert er aber auch den Schutz vor schlechten Einflüssen. Er ist ein Sinnbild für Erhabenheit und Vornehmheit aber auch für Respekt. Er gehört zu den acht Glückssymbolen.

Die goldenen Fische

Zählt zu den acht Glückssymbolen. Glück und Spontanität, darüber hinaus symbolisiert es die eigene Befreiung aus dem Ozean des Wiedergeburtenkreislaufs. In China ist der Fisch ein Sinnbild für Überfluss und Reichtum.

Der endlose Knoten

Er steht für die unendliche Weisheit und das unbegrenzte erbarmen des Buddha. Symbolisiert aber auch Langlebigkeit, Harmonie, Kontinuität, Großherzigkeit, für die Auflösung einer verworrenen Sache.

Das Muschelhorn

Ist ein Symbol der Verkündung. Im übertragenen Sinne steht es für Autorität, eine starke Position an Gehört werden. Es ist eines der acht Glückssymbolen.

Das kostbare Gefäß

Vordergründlich symbolisiert das Gefäß eines der acht Glückssymbole, Reichtum und Wohlstand, mehr noch steht es aber für Langlebigkeit und Gesundheit.

Die Schirmstandarte

Als Siegesbanner steht es für das Bezwingen der Dämonen der Versuchung durch den Buddha, also für den Sieg der Buddhalehre allgemein. Sie gehört zu den acht Glückssymbolen und symbolisiert Macht, Erfolg und Standhaftigkeit.

Der Spiegel

Der Spiegel zeigt alle Dinge in ihrer tatsächlichen Erscheinung, so ist er ein ideales Sinnbild für Leere und Substanzlosigkeit. Er versinnbildlicht Neutralität und Unbestechlichkeit, sowie das Sehen und er steht auch für Eitelkeit und Selbsterkenntnis.

Das Rad der Freude

Das Rad symbolisiert Freude, Zufriedenheit und Vergnügen. Außenrum gemalte Farben, sind die Farben der Chakren.

Der Garuda

Er ist der König der Vögel und Beherrscher der Lüfte. Er ist der Erzfeind der Schlangen und wird somit als Beschützer vor Gefahr und Unheil angesehen. Mit ihm lassen sich Gefahren trotzen, er bietet Schutz vor Anfeindungen jeder Art.

Das Taiji-Symbol

Zeigt die Verschmelzung von Yin und Yang im Absoluten. Das Taiji-Symbol steht für die Verflochtenheit von Wiedergeburtenkreislauf und Nirvana. Es steht für Unabdingbarkeit und Relativität.

Das Rad der Lehre

Steht für den „edlen achtfachen Pfad“ zur Erleuchtung: Rechter Entschluss, rechte Ansicht, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebensunterhalt, rechtes Streben, rechte Achtsamkeit und rechte Meditation. Steht aber auch für, Rechtschaffenheit, Wahrheit, Disziplin, Vollkommenheit und die Erneuerung. Das Rad ist eines der acht Glückssymbole.

Die Goldenen Fische

Zählen zu den acht Glückssymbolen. Glück und Spontanität, darüber hinaus symbolisieren sie die eigene Befreiung aus dem Ozean des Wiedergeburtenkreislaufs. In China ist der Fisch ein Sinnbild für Überfluss und Reichtum.

Der endlose Knoten

Er steht für die unendliche Weisheit und das unbegrenzte Erbarmen des Buddha. Symbolisiert aber auch Langlebigkeit, Harmonie, Kontinuität, Großherzigkeit, für die Auflösung einer verworrenen Sache.

Das Muschelhorn

Ist ein Symbol der Verkündung. Im übertragenen Sinne steht es für Autorität, eine starke Position an Gehört werden. Es ist eines der acht Glückssymbolen.

Die Glocke

Symbol für Leere und Vergänglichkeit. Da sie den Gottesdienst einberuft ist sie auch ein Symbol der Gemeinschaft.

Der Weihrauch

Er ist ein wichtiges Opfer und hält durch seinen Wohlgeruch Dämonen fern. Seine Bedeutung: Wohlbefinden und Opferbereitschaft.

Die Laute

Sie steht für himmlische Musik und die damit verbundene Freude und Glückseligkeit.

Der Vajra

Er symbolisiert das Unzerstörbare und ewige Absolute, sowie das männliche Prinzip. Entsprechend steht er für Vollkommenheit, Gelingen und Beharrlichkeit, aber auch für Undurchdringlichkeit.

Das kostbare Gefäß

Vordergründlich symbolisiert das Gefäß eines der acht Glückssymbole. Reichtum und Wohlstand, mehr noch steht es aber für Langlebigkeit und Gesundheit.

Der gekreuzte Vajra

Der Doppel- oder Allvajra symbolisiert die Existenz des Absoluten in allen vier Himmelsrichtungen und bildet quasi das Fundament der Welt. Aus dieser „kosmologischen“ Bedeutung leitet sich sein Symbolgehalt ab: Absolute Standhaftigkeit, Unverrückbarkeit und Verlässlichkeit.

Der Lotos

Sinnbild der Erleuchtung Er steht für die Reinheit des Geistes und des Herzens, sowie für die Fähigkeit, sich aus den irdischen Bindungen zu befreien. Er ist eines der acht Glückssymbole.

Der gekreuzte Vajra

Der Doppel- oder Allvajra symbolisiert die Existenz des Absoluten in allen vier Himmelsrichtungen und bildet quasi das Fundament der Welt. Aus dieser „kosmologischen“ Bedeutung leitet sich sein Symbolgehalt ab: Absolute Standhaftigkeit, Unverrückbarkeit und Verlässlichkeit.

Der Lotos

Sinnbild der Erleuchtung. Er steht für die Reinheit des Geistes und des Herzens, sowie für die Fähigkeit, sich aus den irdischen Bindungen zu befreien. Er ist eines der acht Glückssymbole.